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Lage in Sachsen
Niedersaida
Blick auf die Schule von Niedersaida
Niedersaida (auch bekannt als Niederseyda, Niederseida) ist ein Gebiet mit einem Bezirk der sächsischen Gemeinde Grou00c3u009fhartmannsdorf im Landkreis Mittelsachsen. br> Geographie
Das Waldhufendorf liegt etwa 14 Kilometer südlich von Freiberg im Erzgebirge. Der Standort erstreckt sich südwestlich-nordöstlich über den Saidenbach. Der Staudamm Saidenbach liegt ca. 2 km entfernt. Nur wenige hundert Meter südlich parallel zur Stadt verläuft die Bundesstraße 101 (Annaberg-Buchholz-Freiberg).

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1434 als Nydder-Seide. In diesem Jahr hatte der Freiberger Bürger Kaspar Berbisdorf (auch „Sayda“ genannt) Lauterstein mit mehreren Ortschaften, darunter Niedersaida, für 4.000 Gulden gekauft. Seine Söhne Bastian von Berbisdorf und Kaspar von Berbisdorf wurden 1469 nach Versuchungen von Georg von Leisnig wieder inszeniert. In der Division Leipzig wurde die Region von Albrecht III. Besetzt. 1497 wurde das Gut Berbisdorfer geteilt. 1606 gehörte der Ort zum Rittergut Oberforchheim sowie im 18. Jahrhundert ein kleiner Teil zum Rittergut Lippersdorf. Muniida wurde wegen Mittelsaida verhaftet.
Obersaida war eine eigenständige Gemeinde und wurde 1994 in Großhartmannsdorf eingemeindet.
Bevölkerungsentwicklung
1552 hatte 3-0 Einwohner und der Ort 14 besessener Kerl. 1748 gab es 1-4 besessene Männer, 11 Häuser und 1-2 1/4 Hufe.
Sehenswertes
Wirtschaft
Am Saidenbach und seinen Nebenflüssen gab es mehrere Mühlen. So wurde etwa um 1930 die hungernde Ölmühle täglich 300 bis 400 kg Leinöl anpflanzen.
Ein wesentlicher Arbeitgeber war das Holzbearbeitungsgeschäft. 1894 wurde die Organisation Neubert

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